Unsere Fotobuch-Erfahrungen

Unsere Freunde fragen uns, wozu wir denn noch ein Fotobuch brauchen, da wir doch bereits die schönen Filme von unseren Reisen haben. Nun, die beiden Dinge sind nicht dasselbe, denn
  • die Filme sprechen ein breites Publikum an, während unsere Fotobücher sehr viel persönlicher sind.
  • wir gehören noch eher in die „Buch-Generation“, die gerne ein Buch in den Händen hält, mit den Fingern über die Seiten streicht und genüsslich darin blättert
  • Fotobücher lassen sich überall ohne weitere digitale Technik anschauen und so können wir sie leicht innerhalb der Familie zeigen.
  • Nicht zuletzt ist es die Domäne von Claudia, die die meisten Fotos auf unseren Reisen schießt und nachher ihren Spaß beim Gestalten des Fotobuchs hat.

Die Auswahl an Anbietern dieser wunderbaren Träger für die Erinnerungen sind heute fast unüberschaubar. Und genau darum hatten wir die Qual der Wahl, als Claudia mit ihrem ersten Fotobuch startete. Wichtig waren für uns die Qualität des Papiers und auch der Bindung für eine lange Haltbarkeit. Deswegen unterhielten wir uns mit Freunden und durchforsteten das Internet nach Tests und Erfahrungsberichten. Einige Kandidaten fielen danach schon aus dem Rennen, auch wenn deren Produkte preislich attraktiv erschienen.

Fotobücher von außen Fotobuch, aufgeschlagen
Unsere Fotobücher nehmen wir immer wieder gerne zur Hand

Das wichtigste Kriterium war jedoch die Software, denn das Erstellen des Fotobuches soll leicht erlernbar sein und neben einigen Automatismen auch das individuelle Gestalten unterstützen. Ich sage Ihnen, an diesem Punkt wurde es schon enger. Eine Reihe Kandidaten mußte hier das Feld verlassen, weil wir nach dem Download und Anschauen der Software nicht leicht zurecht kamen und sich oft noch nicht mal ein Lineal einblenden ließ. Für Individualisten sind derartige Kleinigkeiten sehr wichtig. Auf unserer Recherche fanden wir letztlich die Software von Pixelspeed. Mit diesem Programm arbeitet Claudia nun schon seit fast drei Jahren und ist sehr zufrieden von der Handhabung und der Stabilität.

Neben der individuellen Möglichkeiten ginge damit auch alles automatisch: man kann das Programm veranlassen, aus seinen Verzeichnissen mit Fotos selbständig ein Fotoalbum zu erstellen. Für den einen oder anderen sicher praktisch als Ausgangspunkt für die weitere persönliche Gestaltung.

Screenshot von der Pixelspeed-Oberfläche Anzeigelement Lineal
Die Oberfläche des Pixelspeed Layouters wirkt aufgeräumt und dennoch professionell. Das Lineal zum Ausrichten der Hilfslinien und Fotoelemente war ein wichtiges Kriterium …
Bedienelemente zur Bildbearbeitung
… doch auch die reichhaltigen Fotobearbeitungselemente sind vollständig und erinnern fast schon an die Bildbearbeitung in Photoshop von Adobe. Wer will, verfeinert damit seine Fotografien.

Der Service bei Pixelspeed hat uns bisher rundum begeistert: Herr Tiemann vom Service stand Claudia bei technischen Fragen rund um die passende Bildbearbeitung für den anschließenden Druck bestens zur Seite. Dafür gebührt dem Unternehmen hohe Anerkennung.

Übrigens: unsere Verwandten und Freunde legen nach ihren Urlauben selbst auch Fotobücher an. So bleiben die Smart- und IPhones oft aus und statt dessen reichen wir uns Fotobücher herum.

Igittigitt, wie altertümlich … .