Familienroman im Umfeld des Sounds von Seattle
Familie
Wenn ich den Inhalt dieses buches mit einem Wort beschreiben müßte, dann würde ich sagen: zauberhaft. Holly Kennedy, die Autorin, scheint tatsächlich ein wenig zu zaubern, wenn sie uns Lesern eine (fast) ganz normale Geschichte aus dem Leben irgendeiner Famile präsentiert – mit ihren Problemen zwar – doch eigentlich ohne extravaganten Aufhänger – und uns dennoch die ganze Zeit über gefangennimmt und uns immer tiefer in die Erzählung hineinzieht. Das Hauptthema – von vorne bis hinten – ist die Familie. Man könnte das mit diesem Zitat aus dem Buch zusammenfassen:
Pulitzer-Preis-verdächtig
Es ist ein Buch, von dem ich annehmen würde dass die Autorin für dieses oder ähnliche Werke den Pulitzer-Preis gewinnen könnte bzw. ihn m.E. nach verdient hätte. Der Pulitzer-Preis wird in den USA verliehen für die Darstellung von “amerikanischem Leben”. Bücher und Autoren, die ich bisher mit las und die diesen Preis bekamen (z.B. John Steinbeck, Elizabeth Strout), gingen auch oft in diese Richtung. Also keine Geschichten mit einem harten Westernkerl wie John Wayne, der mit ein paar effektvollen Schüssen aus seinen rauchenden Colts die Gerechtigkeit wieder herstellt. Sondern das ganz normale Alltagsleben, das mit seinen Schwierigkeiten und Hindernissen für uns alle ja mitunter so vor sich hinplätschert, wenn man lediglich oberflächlich darüber schaut.Mal sehen, was Claudia‘s Meinung zu dem Buch ist, die nach Lese-Beendigung des Kapitel 9 (ca.erstes Drittel) begeistert ausrief: «Das Buch gefällt mir!»
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Claudias Fazit
Claudia hat natürlich ihre eigene Meinung zu dem Buch | |||||
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