Peloponnes: Kyllini

Ritterburg auf Hügel von weitem gesehen
Sandstrand – kilometerlang. Das bietet die Halbinsel Kyllini, die geographisch an der westlichen Stelle des Peloponnes liegt. Die Sandstrände sind meist sehr breit und so ist es kein Wunder, dass gerade bei Loutra Kyllinis schöne Hotels einladen. In der Tat – dort liegt Griechenlands größtes und modernstes Wellnesszentrum. In der Gegend gibt es dazu Schwefelquellen, die sicher ihren Teil für jugendliches Aussehen beisteuern können. Spaß macht ein Schlammbad allemal. Selbst für „low“ könnt ihr ein Schlammbad nehmen – in Loutra Kyllini kann man vor den Ruinen der römischen Thermen den “Zauber-Schlamm” aus einem kleinen Bächlein entnehmen, sich damit einreiben und unter Eukalyptusbämen umherwandeln, bis der Schlamm trocknet und seine Wirkung entfaltet. Umkleidekabinen sind vorhanden.

Thomas mit Kamera und Stativ läuft am Strand
Strand Claudia am Strand von Kyllini
Auf der Halbinsel Kyllini treffen wir auf Kilometerlange Feinsandstrände …
Frontansicht eines Hotels bei Loutra Kyllinis Blick über den türkisblauen Pool eines Hotels bis zum Meer
… kein Wunder, dass sich dort auch Hotels ansiedelten. Doch die meisten Kilometer der Strände sind völlig unverbaut – ein Glück auch für die Meeresschildkröte Caretta Caretta, die auch diese Strände als Brutplatz für ihren Nachwuchs benötigt.
Sanddünen mit Bewuchs, im Hintergrund das Meer Claudia und Thomas sitzen vor den mächtigen Mauern der Burg

Bei Kyllini-Kastro steht die bemerkenswerte Burganlage aus der Frankenzeit: das Kastro Chlemoutsi. Von dieser Ritterburg geht der Blick über Kyllini und bei gutem Wetter hin bis zu den Erhebungen der Insel Zakynthos. Das Innere der Anlage kann im Sommer besichtigt werden.

Grüne Wiese, die Dächer eines Ortes und dahinter das Meer Kaktus mitr gelber Blüte

Für alle Transit- und Erlebnisreisende: der Hafen von Kyllini ist Ausgangspunkt für die Fähren zu den nahen Inseln Zakynthos und Kefalonia.

Übrigens – ein paar Kilometer westlich der Halbinsel findet ihr Griechenlands größte und vielleicht auch bedeutendste Ausgrabungsstätte der Antike: Olympia, die Geburtstätte der Olympischen Spiele.