Die Küsten der sechzehn gebirgigen Inseln des Côn Đảo Archipels sind atemberaubend schön: abwechselnd goldene Strände mit felsigen, exotisch bewachsenen Küstenabschnitten. Es ist unmöglich, sich nicht an das kristallklare Wasser zu erinnern, das intensive Blau des Himmels über den Inseln und die bewaldeten Inseln von Côn Đảo.
Es wird gesagt die Insel Phú Quoc (sprich: Fuh Wok) ist wie Thailands Trauminsel Ko Samui vor dreißig Jahren war: wenig Tourismus, ohne massenhafte Verbauung mit Urlaubshotels und Resorts. Die palmengesäumten Strände sind noch endlos und leer. Abgesehen von ein paar vereinzelten bunten Fischerbooten. Das Klima gleicht dem Ko Samuis. Die Einwohner sind noch nicht vom Tourismus verdorben und als Besucher dieser Insel fühlt man sich noch wie ein Entdecker.
Wenn einer eine Reise tut, dann ist er mitunter rastlos unterwegs. Ziel ist das Reisen selbst. So ging es uns in den letzten Wochen in Vietnam. Von der Insel Phu Quoc als südlichsten Punkt des Tropenlandes bis in den äußersten Norden bei Sapa führte uns die Rastlosigkeit des Backpackers.
Südostasien, Vietnam. Ein Land, das ich noch vor Jahren überhaupt nicht auf meinem Reiseradar hatte, das ich gar nicht mit Urlaub, Sonne Strand und Meer verband. Doch genau in dieses geographisch langgezogene Land zog es uns im Februar, genauer gesagt in den Südteil dieses Landes. Wir erlebten die Insel Phu Quoc (sprich Fuh Guck) und es war ein Traum.