01. Juli 2012

Dänische Südsee: Einleitung

Auf in die Südsee! – Jack London mit seinen spannenden Südseeabenteuergeschichten würde sich wundern. Denn „unsere“ Südsee in Europa kannte er überhaupt nicht. Als hätte er über dieses Revier eine Wissenslücke. Die werden wir jetzt schließen: „Hey, Jack, lies hier mit, denn deine Südsee war nicht komplett – bestimmt nicht!“

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04. Juli 2012

Dänische Südsee: Avernakø

Auf Avernakø leben an die 100 Bewohner, die sich wie auf den kleinen Inseln hier üblich mit Landwirtschaft beschäftigen. Die Insel verfügt über einen kleinen Supermarkt, eine Schule und eine Post.

Drei mal täglich kommt die Fähre von Faaborg. Nicht weit vom Hafen mit dem Fähranleger kann man für den Urlaub kleine Holzhäuschen mieten, wo der Meerblick selbstverständlich dazugehört. Einen PKW braucht man auf der Insel nicht – mit dem Fahrrad läßt sich in zwei drei Stunden gemütlich die gesamte Insel abfahren.

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06. Juli 2012

Dänische Südsee: Tåsinge und das berühmte Liebespaar

Mit dem alten Sundboot MS Helge gehen wir ab Svendborg auf Sundfahrt. Das Schiff läuft mehrere Stationen an, auch Troense und Valdemars Slot auf der Insel Tåsinge, deren Nord- und Westküste zusammen mit Svendborgs Küste den Svendborgsund bildet. An jeder Station kann man aussteigen und nach einer Besichtigungstour laut Fahrplan wieder zusteigen – Helge kommt etwa alle 75 Minuten.

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07. Juli 2012

Dänische Südsee: Turø und der Schnullerbaum

Die hufeisenförmige Insel Thurø hat sich seit der Verbindung zum Festland über einen Damm besonders im nordwestlichen Teil verändert: dieser ist heute ein Viertel für Sommerhäuser. Dennoch finden wir auf der Insel leicht maritime Idylle und Obstgärten und Blumenfelder, Waldbestand und unverbaute Küste.

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08. Juli 2012

Dänische Südsee: Langeland – Hünengräber und Kalter Krieg

Langeland – Hünengräber und Kalter Krieg

Das wärmste Klima und die meisten Sonnenstunden Dänemarks – obendrein zählen die Sandstrände dieser Insel zu den besten des Landes – dieses und eine ganze Menge mehr an Naturerlebnissen und kulturellen Angeboten machen Langeland zu einem der schönsten Urlaubsflecken unter dem Danebrog.

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10. Juli 2012

Dänische Südsee: Strynø – traditionelle Smakkejollen

Nicht einmal fünf Quadratkilometer groß findet sich auf dieser kleinen Insel dennoch eine für Segelinteressierte sehenswerte Gelegenheit: das Smakkecenter. Smakke, so heißen die stabilen Holzjollen, die auf der Insel schon vor hunderten von Jahren genutzt wurden, um das Dänische Inselmeer zu befahren. Bemerkenswert ist, dass es im Smakkecenter – es ist nicht weit vom Hafen, wo die meisten Leute mit der Fähre aus Rudkøbing ankommen – nicht nur ein kleines Museum dazu gibt, sondern dass diese urigen Boote dort auch heute noch gebaut werden. Selbstverständlich in Handarbeit, wie das schon immer der Fall war. Wenn ihr möchtet, könnt ihr dem Bootsbauer sogar über die Schulter schauen.

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19. Juli 2012

Fünen: Fünens Südosten und Helnæs

Verträumt könnte man das kleine Eiland südöstlich von Fünen beinahe nennen, wäre es nicht durch einen Straßendamm mit der “Mutterinsel” Fünen verbunden. Deswegen ist man auf dem kleinen Helnæs mit seinen immerhin drei Naturschutzgebieten keineswegs verloren oder verlassen. Es gibt im einzigen Inselort Helnæs By einen Inselkro, der bei unserem Besuch an einem Dienstag leider Ruhetag hatte.

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21. Juli 2012

Fünen: Svendborg, die zweitgrößte Stadt Fünens

Die 700jährige Altstadt und das Viertel zum Shopping liegen dicht nebeneinander, ja sie überschneiden sich. In Svendborgs Geschäften und Boutiquen findet sich alles, was die Frau von Welt (und auch der Mann) heute braucht und was chic ist. Denn trotz ihres robusten Anscheins ist die Stadt durch und durch modern. Sogar einen Gleisanschluss findet ihr hier, wo der Zug über die Insel nach Odense fährt.

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22. Juli 2012

Fünen: Schloss Egeskov – 9 Museen und Lehr- und Spielgelände

Schloss Egeskov kann sich stolz größtes Wasserschloss Fünens nennen, denn es ist von einem Teich umlagert. Doch das ist nicht das Wichtigste für uns Dänemarkreisende. Vielmehr interessiert uns der Einblick in die Schlossanlagen und genau das hat die Grafenfamilie, die das Schloss heute bewohnt, ermöglicht. Ein Eintrittsgeld muss allerdings entrichtet werden, doch dafür bekommt ihr neun Museen zu sehen, auch einen kleinen Kletterwald findet ihr an seinem Rande und Stelzenlaufen für alle. Sogar eine Schmiede mit Anleitung, dass heißt man bekommt eine lederne Schürze umgebunden und darf ein kleines Werkstück selbst schmieden. Bei mir war es ein großer Nagel, wie wohl für die meisten Hobbbyschmiede hier. Doch dieses Einzelstück besitze ich immer noch und bin auch ziemlich stolz darauf, wenngleich er mir damals ein wenig krumm geriet.

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