Death Valley – Im Tal des Todes

– 25. September –
Am Morgen verlassen wir den 20-Seelen Ort Death Valley Junction und besuchen das Death Valley. Als wir kurz nach sieben Uhr aufbrechen, schwebt hinter uns noch leichter Morgennebel über der Sierra. Je früher, desto besser: im Valley kann es gegen Mittag unerträglich heiß werden. Was man dann bereits hinter sich hat, das hat man erträglich “abgearbeitet”.

Die Landschaft im “Tal des Todes” erwuchs aus der jahrtausenden herrschenden enormen Hitze. Für unser Auge sind diese Ausblicke so seltsam und fremd, dass es kaum eine Steigerung des Begriffes «Exotik» geben könnte.

Der Reisetag in der Übersicht
Abfahrt Ort / Uhrzeit Death Valley Junction / 7:30
Ankunft Ort / Uhrzeit Lone Pine / 18:00
gefahrene Meilen 222
besuchte Orte Death Valley: Dante’s View, Badwater Bassin, Zabriskie Point, Artist’s Palette, Golden Canyon Trail, Harmony Borax Works, Devil’s Cornfield, Mesquite Flat Sand Dune

Wir fahren auf gut ausgebauten Straßen. Von den (von uns angesteuerten) Aussichtspunkten ist alles mit jedem PKW bequem zu machen.

Als wir durch den Osteingang in das Tal einfahren (von Death Vally Junction aus), sind es nur wenige Meter bis zur Furnace Creek Wash Road, die nach links abzweigt. Auf ihr fahren wir zum Aussichtspunkt Dante’s View, der 1.700 Meter hoch liegt. Es war dort angenehm kühl, jedoch gerade nicht windig oder gar unangenehm kalt, womit wir eigentlich gerechnet hatten. Von oben bekommen wir einen sehr guten Eindruck von dem Tal: wir schauen hinunter auf das Badwater Bassin. Das Bassin selbst liegt 85 Meter unter Meeresspiegelhöhe.

Weiter geht es in der Bildergalerie.

Als wir morgens ins Death Valley einfahren liegt noch ein Nebelhauch über der Landschaft.
Blick aufs Badwater Bassin Straße durch das Death Valley
Im Harmony Borax Works, einem Gebiet innerhalb des Death Valley. Hier wurde Borax abgebaut und raffineriert. In den «Mesquite Flat Sand Dunes»