Eine Erzählung darüber, was im Leben wirklich zählt
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1962 erhielt der Autor, John Steinbeck, “für seine einmalige realistische und phantasievolle Erzählkunst, gekennzeichnet durch mitfühlenden Humor und sozialen Scharfsinn” den Nobelpreis für Literatur.
Die Straße der Ölsardinen ist das erste Buch Steinbecks, welches wir lasen (weitere werden folgen).
Auf diesen Roman trifft die Begründung für den Nobelpreis garantiert zu 100 Prozent zu.
Abenteuerliteratur von Jack London (1876 – 1916)“Buck las keine Zeitungen, sonst hätte er gewusst, dass sich Unheil zusammenbraute, nicht allein für sich selbst, sondern für alle Hunde an der Küste vom Puget Sound bis San Diego, die starke Muskeln und ein warmes, dichtes Fell hatten.”.
Was mit diesen Worten beginnt ist einer der berühmtesten Romane von Jack London.
In Ruf der Wildnis schildert er mit anrührenden Worten das bewegende Schicksal des Mischlingsrüden Buck zur Zeit des großen Goldrausches in Alaska.
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Irgendwas mit Nantucket. Das war mein Grund, dieses Buch zu kaufen.
Denn auf der Insel Nantucket vor Cape Cod waren wir schon, dort führte uns eine unserer Filmreisen hin.
Text Buchhinterseite
Wenn ihr hier in unserem Blog regelmäßig lest, dann wißt ihr bereits,
dass Claudia und ich einen Großteil der Bücher, die wir lesen, gemeinsam lesen.
Da wird es also auch niemanden wundern, wenn wiederum ein Großteil dieser Romane von Frauen geschrieben wurden.
Denn Claudia wirkt ja schließlich bei der Auswahlentscheidung mit.
Die klassischen Jungen- bzw. Männer-Abenteuerromane lese ich dann eben meist für mich alleine.
Wahre Südseegeschichten von Rollo (1921-2013) und Angelika Gebhard
Geschichten aus dem Paradies
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Meine Meinung: das ist ein Buch für Abenteurer der Südsee, egal ob real oder vom Sofa aus. Der Inhalt ließ mich träumen von – ja vielleicht vergangenen Abenteuern (anderer), die so nie wieder stattfinden werden. Warum ist das so?
Kinder restaurieren gemeinsam einen alten Holzkutter
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Als der alte Seemann Luden Dassow seinem Heimatort Koselin nach seinem Tod den Kutter Tambari mit einer Bedingung hinterläßt, ist man im Fischerdorf nicht begeistert.
Text Buchrückseite
Dieses nur 116 Seiten dicke Leseheft fand ich bei einem Dezemberurlaub in einer Wustrower Buchhandlung.
Ringeling gehört zu den Kennern der Menschen dieser (Ostsee-)Region, die ich selbst als siebenjähriger Junge in einem zweiwöchigen Urlaub kennenlernte.
Damals verliebte ich mich im Fischerdorf Wustrow für mein ganzes restliches Leben unsterblich in das Meer.
Und so ist es kein Wunder, dass ich gerade dieses Büchlein, dessen Handlung in Wustrow spielt, aus dem Regal nahm.
Text Buchhinterseite
Was dieses Buch auszeichnet ist Authentizität.
Die Autorin ist keine Schriftstellerin in dem Sinne, dass ihr die Romane nur so von der Hand gingen.
Und genau deshalb wirkt alles so glaubhaft, ehrlich.
Und schlecht lesen läßt sich das Buch dennoch nicht.
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Möwenort. So heißt der kleine Ort an der Ostsee, wo Timm und seine Familie wohnen.
Während der Sommerferien langweilt sich Timm, er ist oft allein.
Text Rückseite
Was mir an diesem Buch so sehr gefallen hat, ist die Beschränkung auf das Segelgebiet von den Philippinen über Neuguinea und bis Fidschi.
OK, das ist immer noch groß, möget ihr sagen.
Doch auf den rund 230 Seiten wird dieses Gebiet mitsamt der Menschen dann recht genau beschrieben.
Viele andere Pazifik-Segel-Bücher decken viel mehr Insel(-gruppe)n ab, es sind meist sogar komplette Weltumsegelungen.
Durch die Zielgebietsbeschänkung kann man recht zuverlässig entscheiden, ob man diese Inseln selbst eines Tages besuchen will oder ob die Lektüre des Buches mal genügen soll.
Text Buchhinterseite
Dieses Buch bekam ich einst zum 50. Geburtstag geschenkt. Ob der Grund für die Entscheidung für dieses Buch als Geschenk für mich etwas mit meiner Unruhe, also eher alles andere als mit Langsamkeit zumindest gefühlt war, oder weil es um das Thema Entdeckung auf dem Meere ging, das weiß ich nicht.
Als eine der Schlussfolgerungen nach diesem Buch kann der Leser jedoch mitnehmen, dass auch der Langsame und vielleicht gerade der Langsame sein Ziel erreicht oder zumindest ein gutes Stück vorantreiben kann.
Denn in der Ruhe liegt die Kraft.
Der Autor hat die Menschen auf Kiribati genau beobachtet und versteht es, dieses in Worte gepackt einem großem Publikum nahezubringen.
Vor allem immer locker, nicht allzu ernst. Vermutlich nur auf diese Weise lassen sich die manchmal auch unangenehmen Seiten der Umgebung oder auch der Menschen dennoch mit Sympathie herüberbringen.
Das Buch ist also sehr humorvoll und an keiner Stelle langweilig.
Text Buchhinterseite
Ich gebe zu für Tristan Jones eine Schwäche zu haben.
Er ist genau von der Art Erzähler, die mich an Familienfeiern erinnern, an denen irgendwann einer sagt: “Nun erzähl doch mal einen Schwank aus deiner Jugend” mit dem Nachsatz: “… kann auch geflunkert sein”.
Tristan Jones wäre genau der Erzähler, der daraufhin den Abend für alle Beteiligten zu einem unvergesslichen Abenteuer- und Schmunzel-Erlebnis werden ließe.
Für Nichtsegler, doch an Reiseabenteuern interessierte Leser, enthält dieses Buch realistisch geschilderte Begegnungen mit Einheimischen auf den entferntesten Flecken unserer Erde.
Text Rückseite
Dies war Tristan Jones sein erstes Buch – für mich als Leser war es sein drittes.
Und wer den Rückseitentext liest, der ahnt, dass hier ein außergewöhnlicher Mann zu Werke geht.
Ein Spinner?
Text Rückseite
Ich habe das Buch im Angebot für’n Appel und’n Ei als Restposten gekauft. Dann lag es ewig im Bücherschrank,
weil es ja “vielleicht doch nicht sooo gut sein könne”. –
Auf meinem Vier-Monats-Törn in der Adria im Jahre 2009 gewährte ich dem Buch dann schließlich doch die Gnade, an die Lese-Reihe zu kommen.
Als “Bahnfahrt-Leser” war mir jede Fahrt während des Lesens dieses Buches zu kurz.
Sicher haben Mitreisende sich über mich gewundert, der ich sicher fast ununterbrochen vor mich hinschmunzelte – und die ganze Zeit versuchte ein lautes Lachen zu unterdrücken.
Seinen Weg zum Segler – zusammen mit seiner Frau Carla – hat Bobby Schenk in diesem Buch recht ausführlich geschildert. Dazu gehören seine allerersten Segelerlebnisse auf Binnenseen und beim (Kojen-)Chartern. Der Kauf der Thalassa (I und II) und jede Menge Erfahrungen beim Segeln und beim “Küstenleben“ machen dieses Buch zu einem der interessantesten Weltumsegelbücher.
Ein vertracktes Paar, ein selbstgebautes Boot und ein gemeinsamer Traum
Text Buchhinterseite
Vom Selbstbau eines wunderbaren Holzkatamarans über die Atlantiküberquerung, die Erzählung vom Leben an den besuchten Küsten und den Begegnungen mit den einheimischen Bewohnern bis zur persönlichen Trennung des Seglerpaares reicht das Spektrum dieses Buches.