Vom einsamen Kampf ums Überleben
Gegen Ende des Buches wurden die von mir “in einem Rutsch” gelesenen Abschnitte immer kürzer. Nicht, weil ich es langweilig oder öde fand. Ganz im Gegenteil – ich wollte noch möglichst lange an diesem Buch festhalten.
Ja, so kann ich in drei Sätzen beschreiben, wie sehr mir die Geschichte des jungen Seemannes Martin Eden gefiel. Er ist ein kraftstrotzender Bursche von 21 Jahren, in die Klasse der Armen hineingeboren, der aufgrund der Liebe zu einer jungen Frau aus der “besseren” Schicht sein Leben umkrempelt, einen ungeheuren Bildungshunger entwickelt mit dem hauptsächlichen Ziel, zu seiner Traumfrau “aufzusteigen” und so ihnen beiden eine Heirat zu ermöglichen.
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Doch zunächst möchte ich ein paar kritisierende Worte zu deren Printdesign/Mediengestaltung loswerden.
Oder besser: ich schreibe sie ganz unten unter dieser Rezension: Zum Layout der Druckseiten von «OK Publishing»



Was mit diesen Worten beginnt ist einer der berühmtesten Romane von Jack London. In Ruf der Wildnis schildert er mit anrührenden Worten das bewegende Schicksal des Mischlingsrüden Buck zur Zeit des großen Goldrausches in Alaska.
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