Death Valley – Im Tal des Todes

– 25. September –
Am Morgen verlassen wir den 20-Seelen Ort Death Valley Junction und besuchen das Death Valley. Als wir kurz nach sieben Uhr aufbrechen, schwebt hinter uns noch leichter Morgennebel über der Sierra. Je früher, desto besser: im Valley kann es gegen Mittag unerträglich heiß werden. Was man dann bereits hinter sich hat, das hat man erträglich “abgearbeitet”.

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Das Opernhaus in der Wüste

– 24. September –
Amargosa Opera House
Zweihundertundachtzig Meilen. Das haben wir heute vor uns: von Yucca Valley bis nach Beatty kurz hinter der kalifornischen Grenze in Nevada. Dort soll es Über­nachtungs­möglich­kei­ten geben, die näher am Death Valley liegen, was unser folgendes Ziel sein wird.

Das bedeutet aber auch: heute wird ein reiner Fahrtag. Besuch von Nationalparks und entsprechende Wanderungen darin werden von uns nicht eingeplant.

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Palm Springs und Umgebung

– 20. – 23. September –
Claudia mit dem alten Häuptling
In Palm Springs werden wir zwei Nächte bleiben, im Motel Traveller Inn. Danach ziehen wir für weitere zwei Nächte weiter ins nur siebenundzwanzig Meilen entfernte Yucca Valley. Denn in dieser exotisch-wüstenhaften Gegend werden wir mehrere eindrucksvolle Ausflüge in die Umgebung unternehmen.

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Ankunft in Palm Springs

– 20. September –
Los Angeles Scyscratcher
LA, Van Nuys Airport: es ist der meist genutzte Privatflughafen der USA. Unsere kleine Cessna steht vor der Startbahn in einer Warteschlange hinter vier Flugzeugen.

Als wir endlich die Starterlaubnis erhalten, steuert Lisa das Flugzeug nach rechts auf den Startbahn und fragt mich völlig unvorbereitet, ob ich den Start übernehmen will: “Here, take the rudder!”

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