Reiseberichte
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Die Strasse der Kastelle …

Ein lebhafter Ort: Makarska
Ankunft in Makarska oder: Wie ich mein Ankergeschirr verliere

Die andere Seite der Insel Hvar …
Dann Hvar eben ohne Sonnenschein

Die Bora-Gewitternacht an der Boje
Abends auf dem Boot beobachten wir, wie das Pendeln von Cleo wieder stark zunimmt. Die Sonne hat bereits das Firmament verlassen, in der hereinbrechenden Dunkelheit verzichten wir auf das Suchen eins neuen Platzes. Das Pfeifen des Windes in den Masttops und Salings hat begonnen. Es ist Bora gemeldet, die den noch vorherrschenden Jugo vertreiben wird. Wir wissen das und freuen uns auch auf die Wetterverbesserung, die die Bora mit sich bringen wird. Doch vor dem Vergnügen wartet auf uns eine fast schlaflose Nacht. Wind und Wellen stürmen gemeinsam gegen die Seite des Schiffes. Das Boot zerrt an den Leinen, die zur Boje führen. Ich höre einen dumpfen Schlag von der Bordwand und laufe hinaus. Cleo wird eng an unseren Liegenachbar gedrückt. Die Heckleine ist straff über der Wasseroberfläche gespannt. Ich suche unsere Boje, wo der Bug festgemacht ist. Sie ist weg! Doch alle anderen Bojen sind auch weg, vom Wasser verschlungen. Eine kleine Spitze einer Boje schaut gelegentlich zwischen den Wellen heraus. Die Heckleine ziehe ich bei jedem kleinen Nachlassen der Böen Zentimeter für Zentimeter an. Dadurch gewinnen wir freien Raum zwischen Cleo und dem Motorschiff neben uns, durch den jetzt ein Wuseln von aufgeregten Fischen hüpft. Durchnässt und zufrieden mit meiner Arbeit verschwinde ich wieder im Innern des schaukelnden und zerrenden Rumpfes.
Mehr lesenAuf der Sonneninsel Hvar

Die dicke Insel Brać
Beschädigung des Genuasegels und Änderung unserer kurzfristigen Kurspläne

An der Pier von Trogir
Die Korallenschleiferinsel Zlarin

Die Marina Jezera auf der Insel Murter oder: Seglerisch wieder eine neue Erfahrung
Telašcica und der Nationalpark Kornaten

Der Nationalpark Paklenica
Der Nationalpark Krka

In der Ankerbucht Zaklopica
Die Marina Sukošan

In Kugljica auf der Insel Ugljan
Über manche Orte lässt sich nicht viel Aufsehenderregendes sagen und dennoch sind sie von gewisser Wichtigkeit für einen. Kugljica ist für uns genau solch ein Flecken. Wer kroatische Gelassenheit entdecken möchte und vom Rummel in Zadar oder dem geschäftigen Treiben in der Marina Dalmacia (Sukošan) genug hat, der ist im marinaähnlichen Hafen von Kugljica genau richtig.
Mehr lesenIm Stadthafen von Zadar
Norddalmatien beginnt etwa auf der Höhe der Stadt Zadar und zieht sich die Küste entlang über Šibenik bis hin zu Primošten. Deshalb zählen die Zwillingsinseln Ugljan und Pašman, Dugi Otok und die Kornaten zu diesen Raum. Das Revier bildet damit eines der beliebtesten Segelreviere der Adria.

Ankern vor der Insel Vir
Auf der Insel Pag

Silba und der Liebesturm
Der 600 Seelen Ort verfügt sogar über zwei Häfen, die beide freilich nicht sehr groß sind: den Ost- und den Westhafen. Obwohl der Osthafen als der bei Sportbootführern beliebtere beschrieben wird, entschließe ich mich, den Westhafen auszuprobieren. Doch schon bei der Anfahrt erkenne ich, dass es dort tatsächlich nicht gemütlich sein kann: nur eine Mole, unter der das Wasser ungehindert durchschwabbern kann, ein Industrieschiff liegt an der Pier und gerade fährt die Riesenfähre Jadrolinja an die andere Seite der Mole. Wir umrunden nun noch die Südseite von Silba und machen am wesentlich einladenderen Osthafen fest.
Mehr lesenIlovik

