November 2011

Man sieht Beine hochgelegt auf einen Hocker

Mal die Beine hochlegen

Einige Leute fragen mich, ob es nicht besonders hart sei, nachdem ich Wochen und Monate am warmen Mittelmeer verbracht habe, mich wieder an den normalen Tagesablauf in Deutschland zu gewöhnen. An das kühlere Klima und an die praktischen Probleme im zivilen Alltag. Nein, kann ich da nur sagen: wenn ich von einer langen Fahrt zurückkehre habe ich jede Menge Schwung getankt, mit dem ich mich den Arbeitsaufgaben stelle. Es macht eine Riesenfreude, wieder mit Freunden und Kollegen zusammen an anderen, doch ebenso interessanten Aufgaben weiterzuarbeiten.

Mehr lesen

Ithaka – Die Insel des Odysseus

Reliefkarte der Insel in Stavros.
Die Nord- und Südteile Ithakas sind in der Mitte nur durch einem schmalen “Steg” verbunden

Ithaka wurde bisher vom großen Tourismus noch nicht beeinflusst: Yachten erreichen die Insel und ein paar Rucksacktouristen. Einige Tagestouristen kommen manchmal vom gegenüberliegenden Kefalonia. So blieb die Insel wenig bevölkert.

Mehr lesen

Kefalonia – Die Insel der Naturphänomene

Hafenansicht von Fiskardo
Das pitoreske Fiskardo im Norden der Insel fehlt auf keinem Törnplan der Segler, die an Kefalonia vorüber segeln.
Kefalonia kennt viele verschiedene Schreibweisen: Kefalonia, Kefallonia, Cephalonia, … In Griechenland sind die Schreibweisen von Orts- und Inselnamen nicht immer einheitlich und manchmal ist etwas Fantasie gefragt. Lefkáda beispielsweise heißt auch Lefkas, in alten Reiseführern fand ich für diese Insel auch den Namen Leukas.

Mehr lesen

Korfu – Der Süden

Der Süden der Insel ist vom Badetourismus geprägt, der vor allem von den Briten dominiert wird. Das einst hübsche Dorf Benitses ist nicht mehr zu erkennen, genau wie ganz im Süden das alte Fischerdorf Kavos. Die Griechen scheinen sich mit den Gegebenheiten und den Touristenmassen mit ihrem lauten Nachtleben arrangiert zu haben.

Sandstrand mit Booten, die davor ankern. Rechts ist eine Reklameschild vo “Amstel Beer”

 

Mehr lesen

Korfu – Die Mitte

Bierglas und Bierflasche mit korfiotischem Bier
Cricket hinterließen die Engländer den Korfioten. Nirgends sonst in Griechenland wird diesem Sport soviel Begeisterung beigemessen, ja wenn er in anderen Landesteilen überhaupt bekannt ist. So ist nur natürlich, dass die National Cricket Mannschaft beinahe einhundert Prozent des Teams von Korfu-Stadt entspricht.

Mehr lesen

Korfu – Der Norden

Bougainvillea blüten

Paleokastritsa im Nordwesten der Insel ist im Mai ein farbenfrohes Paradies: hier finden wir ein Kloster, in dessen Mauern die Mönche die leuchtendsten Blumen erblühen lassen.

Nahezu senkrecht fallen dort die hohen Felsen ins Meer, wo seeseitig zahlreiche Höhlen und Grotten Mehr lesen

Korfu – Die Insel der Phäaken

Wer nach Korfu kommt ist vom Besuch der Insel meist begeistert. Es sind vielleicht die vielen Oliven- und Zypressenbäume, die das Bild der Insel so fruchtbar erscheinen läßt. Die Vielseitigkeit der Landschaft mit schroffen Klippen an den Küsten neben breiten Sandstränden für die Badesaison, das bergige Innere mit dem Mehr lesen

Die Ionischen Inseln: Einleitung

Die Ionischen Inseln
Im Ionischen Meer, dem Teil des Mittelmeeres vor der Westküste Griechenlands, liegen Inseln, von denen die sieben größeren die Ionische Inseln genannt werden. Es sind Korfu (Kerkyra), Paxos, Lefkáda (Lefkas), Ithaka, Kefallonia, Zakynthos und Kythira.

Kythira liegt weit im Süden abseits von den anderen sechs und wird wegen ihrer abgelegenen geographischen Lage in einem späteren Abschnitt besucht. Die nördlichen sechs Inseln verbindet die gemeinsame venezianische Geschichte, sie unterscheiden sich sowohl landschaftlich als auch kulturell von den meisten anderen Regionen Griechenlands.

Mehr lesen

Albanien: Butrint

Sandweg, links und rechts eine hohe
Eingang zu den historischen Ausgrabungen
Die Gründung Butrints beschrieb der römische Dichter Vergil vor über 2.000 Jahren in seiner Aeneis, wo er von der Flucht des Aeneas aus dem besiegten Troja nach Italien berichtete. Aeneas, der Gründer Roms, opferte den Göttern als Dankopfer für seine gelungene Flucht an der Küste zwischen dem Festland und Korfu einen Stier, der sich jedoch schwerverwundet losriss und die Lagune Richtung Festland durchschwamm. An der Küste brach das Tier tot zusammen. Dies als Götterzeichen gedeutet gründete Aeneas an dieser Stelle den Ort Butrint, was „verwundeter Stier“ bedeutet.

Mehr lesen

Albanien: Sarandër

Zwei Kinder spazieren am Strand vor der Kamera auf und ab
Sarandër ist sicher die albanische Stadt, die von uns Mitteleuropäern als erster Ort im kleinen Balkanstaat besucht wird. Das liegt daran, dass sie nur wenige Kilometer von der griechischen Urlaubsinsel entfernt liegt, einfach mit Ausflugsschiffen während eines Tagesausfluges von Korfu aus erreicht werden kann und diese Touren von den meisten großen Reiseveranstaltern in den Urlaubshotels angeboten werden. Eine gute Gelegenheit, Tuchfühlung mit diesem unbekannten Land aufzunehmen.

Mehr lesen