Ebin, Njoman, Thomas und Claudia unterwegs beim Goa Rang Reng Wasserfall
Es sollte eine Bali-Rundreise werden.
Deswegen wechselten wir unsere Unterkunft in diesem Reisemonat insgesamt zwölf Mal, wir planten jeweils meist drei Nächte zu übernachten, bevor wir weiterzogen.
Sonnenaufgang von unserem Bambusbalkon
Auf Bali erzählte mir einer unserer Fahrer, dass die nahgelegene Insel Nusa Penida quasi auch Bali ist, weil dort ebenfalls Balinesen leben und der Hauptteil der Bevölkerung wie auf Bali auch eben den hinduistischem Glauben zelebriert.
Kecak-Tanzaufführung im ARMA
Wenn ich in diesem Kapitel von Ubud spreche, dann meine ich nicht nur die unmittelbare Stadt Ubud, sondern auch die nahe Ubud gelegenen Ausflugsziele.
Die Stadt hat für sich bereits sehr viel zu bieten, zuammen mit dem Umland könnte man hier Wochen verbringen.
Vor allem dann, wenn man an Kultur und Geschichte interessiert ist.
Die Natur um Ubud herum mit seinen terrassierten Reisfelder und die vielen Dschungelwäder sind sowieso jeden Aufenthalt wert!
Mädchen in Munduk – natürlich mit Handy, das sie festhält wie ein Baby 🙂
Unser fast schon persönlicher Fahrer der letzten Tage, Ebin, fährt nicht in den nördlichen Teil Balis, wohin uns unsere Neugier jetzt zieht.
Und so lernen wir Mario kennen.
Im buddhistischen Kloster Brahma Vihara Arama
Lovina wurde erst spät von den Touristen entdeckt:
1970 erbaute der letzte Raja von Buleleng das erste Hotel am sieben Kilometer langen Strand von Lovina, der sich über mehrere Ortschaften erstreckt: von Pemaron über Kalibukbuk bis Temukus.
Bali-Tänzerin
Das kleine Fischerdorf Pemuteran mit seinen 7.000 Einwohnern säumt die stark befahrene Hauptstraße im Nordwesten Balis, die entlang der Küste verläuft.
Es wird von einer Berglandschaft eingerahmt.
In dem hinduistisch geprägten Dorf leben auch dreißig Prozent Muslime sowie fünf Prozent Christen friedlich zusammen.
Blick auf den Vulkan Batur
Heute fahren wir die wohl längste Tagesstrecke unserer Bali-Rundreise.
Es geht von Pemuteran nach Kintamani am Ufer des Batursee.
Das sind ca. 120 Kilometer, wofür das Navi etwas mehr als drei Stunden veranschlagt.