Ebin, Njoman, Thomas und Claudia unterwegs beim Goa Rang Reng Wasserfall
Es sollte eine Bali-Rundreise werden.
Deswegen wechselten wir unsere Unterkunft in diesem Reisemonat insgesamt zwölf Mal, wir planten jeweils meist drei Nächte zu übernachten, bevor wir weiterzogen.
Sonnenaufgang von unserem Bambusbalkon
Auf Bali erzählte mir einer unserer Fahrer, dass die nahgelegene Insel Nusa Penida quasi auch Bali ist, weil dort ebenfalls Balinesen leben und der Hauptteil der Bevölkerung wie auf Bali auch eben den hinduistischem Glauben zelebriert.
Kecak-Tanzaufführung im ARMA
Wenn ich in diesem Kapitel von Ubud spreche, dann meine ich nicht nur die unmittelbare Stadt Ubud, sondern auch die nahe Ubud gelegenen Ausflugsziele.
Die Stadt hat für sich bereits sehr viel zu bieten, zuammen mit dem Umland könnte man hier Wochen verbringen.
Vor allem dann, wenn man an Kultur und Geschichte interessiert ist.
Die Natur um Ubud herum mit seinen terrassierten Reisfelder und die vielen Dschungelwäder sind sowieso jeden Aufenthalt wert!
Mädchen in Munduk – natürlich mit Handy, das sie festhält wie ein Baby 🙂
Unser fast schon persönlicher Fahrer der letzten Tage, Ebin, fährt nicht in den nördlichen Teil Balis, wohin uns unsere Neugier jetzt zieht.
Und so lernen wir Mario kennen.