Blick auf den Vulkan Batur
Heute fahren wir die wohl längste Tagesstrecke unserer Bali-Rundreise.
Es geht von Pemuteran nach Kintamani am Ufer des Batursee.
Das sind ca. 120 Kilometer, wofür das Navi etwas mehr als drei Stunden veranschlagt.
Bali-Tänzerin
Das kleine Fischerdorf Pemuteran mit seinen 7.000 Einwohnern säumt die stark befahrene Hauptstraße im Nordwesten Balis, die entlang der Küste verläuft.
Es wird von einer Berglandschaft eingerahmt.
In dem hinduistisch geprägten Dorf leben auch dreißig Prozent Muslime sowie fünf Prozent Christen friedlich zusammen.
Im buddhistischen Kloster Brahma Vihara Arama
Lovina wurde erst spät von den Touristen entdeckt:
1970 erbaute der letzte Raja von Buleleng das erste Hotel am sieben Kilometer langen Strand von Lovina, der sich über mehrere Ortschaften erstreckt: von Pemaron über Kalibukbuk bis Temukus.
Mädchen in Munduk – natürlich mit Handy, das sie festhält wie ein Baby 🙂
Unser fast schon persönlicher Fahrer der letzten Tage, Ebin, fährt nicht in den nördlichen Teil Balis, wohin uns unsere Neugier jetzt zieht.
Und so lernen wir Mario kennen.
Kecak-Tanzaufführung im ARMA
Wenn ich in diesem Kapitel von Ubud spreche, dann meine ich nicht nur die unmittelbare Stadt Ubud, sondern auch die nahe Ubud gelegenen Ausflugsziele.
Die Stadt hat für sich bereits sehr viel zu bieten, zuammen mit dem Umland könnte man hier Wochen verbringen.
Vor allem dann, wenn man an Kultur und Geschichte interessiert ist.
Die Natur um Ubud herum mit seinen terrassierten Reisfelder und die vielen Dschungelwäder sind sowieso jeden Aufenthalt wert!
Sonnenaufgang von unserem Bambusbalkon aus gesehen
Auf Bali erzählte mir einer unserer Fahrer, dass die nahgelegene Insel Nusa Penida quasi auch Bali ist, weil dort ebenfalls Balinesen leben und der Hauptteil der Bevölkerung wie auf Bali auch eben den hinduistischem Glauben zelebriert.
Ebin, Njoman, Thomas und Claudia unterwegs beim Goa Rang Reng Wasserfall
Es sollte eine Bali-Rundreise werden.
Deswegen wechselten wir unsere Unterkunft in diesem Reisemonat insgesamt zwölf Mal, wir planten jeweils meist drei Nächte zu übernachten, bevor wir weiterzogen.
Silver-Honeymoon in den Tropen – Bali 2026
Jedesmal, wenn wir in den Tropen sind (es passiert nicht zu häufig), dann frage ich mich angesichts des üppigen Pflanzenwuchses und mit den fremdartigen, exotischen Vorgelrufen aus dem Urwalde: ist es ein Traum? – Ist es ein Märchen?
Oder ist es ein “Traummärchen”?
Eintauchen in Fernwehträume.
Südostasien lockt mit der Exotic der Andamanensee.
Die besten Bilder der thailändischen Westküste,
kombiniert mit Musik zum Träumen.
Ohne Kommentare.
Thailand weckte schon die Träume vieler, die in den Siebzigern „on the road“ waren, angezogen und verzaubert von Thailand’s Way of life und von den friedvollen Tagen zwischen Strand und Urwald. Schon damals lockten die Küsten, die das inzwischen legendäre Phuket umrunden.
Seitdem verliebten sich Tausende, nein Millionen Urlauber weltweit in diese Insel.
Mehr als vierzig Jahre nach den Rucksackreisenden, die Thailand zum Reiseziel entwickelten, behält das Land immer noch seine fesselnde Kraft. Und das, obwohl sich die meistbesuchten Gegenden wie Ko Phi Phi und große Teile Phang Na Bucht wirklich merklich verändert haben.
Ein weiteres Paradies Thailands findet ihr im Nordwesten. Es ist das Gebiet rund um Khao Lak, das von der nur 65 Kilometer entfernten Insel Phuket problemlos mit Bussen erreicht werden kann. Was erwartet Euch dort: endlose, flach abfallende Strände, eine beeindruckende Auswahl an Restaurants und Futterbuden entlang der Hauptstraße.
Laut Bibel sollten im Paradiese Äpfel hängen. Die wachsen in unserem neuen Paradies nicht. Doch würdet ihr euren Fuß auf diese Insel setzen, dann wäre euch das ganz bestimmt ebenso völlig Wurscht wie uns. So muss das Paradies aussehen, darüber sind sich die Besucher von Koh Bulon einig.
Insel Koh Surin, nah der Grenze zu Myanmar
Blau, Türkis, leuchtend grün – die Tropen haben uns wieder .
Im Februar starteten wir unsere Reise entlang der thailändischen Küste in der Andamanensee.
Das ist die Ostseite des schmalen, langgezogenen Südens vom Königreich Thailand.
Zur Westseite öffnet sich der Golf von Thailand, der manchmal auch Golf von Siam genannt wird.
Doch diesen besuchten wir während dieser Reise nicht. Die thailändische Andamanensee bietet mit ihren neunhundert Kilometern Länge und unzähligen Inseln genügend Ziele, um abwechlungsreich ein paar Wochen auszuruhen (Monate wären natürlich noch schöner ).