Florida Keys

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Die Florida-Keys sind eine Kette von über zwei­hundert Korallen­inseln, die im kari­bisch-türkisb­lauen Wasser wie eine Perlen­kette in den Golf von Mexiko führen. Die Be­zeich­nung Keys kommt vom spa­nischen Wort Cay für eine Ko­ral­len­riff­insel, denn vor den Inseln erstreckt sich das dritt­größte tro­pische Ko­ral­len­riff der Welt. Die ersten europäischen Entdecker nach den Indianern, welche auf den Inseln jagten, waren die Spanier. Sie kamen im Jahr 1513 auf die Inseln, interes­sierten sich jedoch schon aufgrund des kaum vorhandenen Trinkwassers nicht für sie.

Die Keys sind ein nordamerikanisches Ziel für die Lust nach einem tropischen Urlaub. Die Inselkette kann auch als amerikanische Karibik bezeichnet werden.

Von Miami kommend ist die erste Insel Key Largo. Die Florida Keys erstrecken sich über 110 Meilen und zweiundvierzig Brücken des Overseas Highway. Key Largo bietet einige der besten Tauch- und Schnorchelgelegenheiten in den Florida Keys. Eine der Haupt­attrak­tionen in Key Largo ist der John Pennekamp State Park. Viele Key Largo-Tauch­untern­ehmen bieten geführte Tou­ren in den Park und in die ver­sunkenen Wracks in der Nähe von Key Largo.

Islamorada ist das nächste Inselziel südlich von Key Largo und besonders für seine Sport­fischerei bekannt. Bone­fishing ist be­sonders beliebt. Diese großen Tiere erreichen bis zu zehn Pfund. Offshore-Sport­fischen kann in den Winter­monaten direkt vor den Rif­fen von Islamorada ebenso spannend sein.

Bei Marathon – das ist eine Stadt, die sich über mehrere Keys erstreckt – hat man etwa die halbe Strecke vom Beginn der Florida Keys bis zum Ende erreicht. Marathon ist bekannt als das Herz der Florida Keys und bietet viele erholsame Ferienorte. Von hier, genauer: von Knight’s Key, zieht sich die «Seven Mile Bridge» über die Lagune nach Bahia Honda und Big Pine Key.

Big Pine Key und die Lower Florida Keys sind so “entspannt” wie es hier eben ist. Boot­fahren ist Attrak­tion Nummer eins und es gibt viele ver­schie­dene Touren und Aus­flüge zum Tauchen und Schnorcheln oder im Hinter­land zum Angeln oder Vogelbeobachtung.

Palmengesäumte Straßen und Gebäude im Kolonial­stil prägen das Bild: wir sind in Key West angekommen. Es ist die west­lichste via Highway 1 erreich­bare Insel der Keys. Key West ist was auch immer ihr wollt. Ihr könnt am Strand spa­zieren gehen und einen wun­der­schönen Son­nen­unter­gang be­obach­ten oder auch die ganze Nacht tanzen und die Duval Street in der Innenstadt von Key West durchstreifen.

Berühmtheiten schätzten die Ruhe und den inspi­rierenden Geist von Key West: Ernest Hemingway, Tennessee Williams, Elizabeth Bishop, Robert Frost und Jimmy Buffet. Auch heute ist Key West kultu­relles “Zen­trum” der Keys. Bereits am Vor­mittag laden die Knei­pen in der Duval Street zum Schoppen bei Lifemusik ein. Jimmy Buffet legte so den Grund­stein für seinem Erfolg: für 10 Dollar und ein Bier kam er in diese Kneipen und sang seine Lieder (heißt es).

Weiter west­lich kommt man nur mit der Fähre oder dem Wasser­flug­zeug. Eine Insel­gruppe aus Koral­len­riffen und Sand, die Dry Tortugas, liegt siebzig See­meilen im Westen. Ein abso­lutes Paradies. Dieser National­park ist bekannt für sein arten­reiches Vogel- und Mee­res­leben und seine Le­genden über Piraten und versunkenes Gold.


 

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