01. April 2012

April 2012

Die kalte Jahreszeit macht dem Frühjahr Platz – die Sonne hat genügend Kraft und lockt die Leute nach draußen in die Gärten. Samstags hören wir die Nachbarn handwerkern: es ist ein Sägen und Schneiden, ein Hämmern und Rattern. Wir machen da natürlich mit, es gibt soviel zu tun.

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Liebe macht aus einem Haus ein Zuhause
01. März 2012

März 2012

Oh, was haben wir alle für kalte Tage im Monat Februar hinter uns gebracht! Die wahrhaft klirrende Kälte zog im Freien über Mund und Nase und viele liefen buchstäblich bis zur Nase eingepackt zur Arbeit und dann schnell wieder nach Hause.

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01. Februar 2012

Februar 2012

Wie versprochen hier unser Kurzbericht von der Reise im Dezember, die uns auch auf die Insel Lanzarote führte. Vom Ort Corralejo ganz im Norden Fuerteventuras brachte uns eine Fähre innerhalb einer knappen Stunde in den Süden von Lanzarote, wo wir mit einen bereits vorbestellten Leih-PKW nach Puerto del Carmen in unser Hotel fuhren.

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Das Leben ist sooo schön
25. Dezember 2011

Lanzarote: Die Nachbarinsel La Graciosa

– Sechster Tag –
Gesehen hatten wir die Insel bereits, als wir im Norden Lanzarotes unterwegs waren. Vom Aussichtspunkt Mirador del Río oder den etwas südlich gelegenen Punkten blickten wir von oben auf dieses Eiland direkt gegenüber dem Nordostzipfel Lanzarotes gelegen. Sie wird nur durch einen schmalen Meeresstreifen von der Hauptinsel getrennt: El Río, der Fluss. Mehr lesen →
24. Dezember 2011

Lanzarote: Höllenpark, Kamelritt und Weinprobe

– Fünfter Tag –
Im 18. Jahrhundert krachte, donnernde und spuckte es gewaltig auf der Kanareninsel Lanzarote. Glühende Lavamassen wälzten sich sechs Jahre lang hangabwärts, hinab an über 30 Vulkanbergen, die ebenfalls gerade entstanden. Dörfer wurden komplett begraben. Die Bewohner konnten sich jedoch noch rechtzeitig in Sicherheit bringen. Diese Montañas del Fuego, die Feuerberge, bilden heute den Nationalpark Timanfaya. Mehr lesen →
23. Dezember 2011

Lanzarote: Tiagua, Lapillilandschaft, Stachelgewächse und Salinen

– Vierter Tag –
Bäuerlich beginnt der heutige Tag. Am Morgen rollt unser Mietwagen Richtung Westen, wo auf Feldern Wassermelonen und Kürbisse angebaut werden. Als wir das Dorf Tiagua erreichen, blitzt von weitem das rote Spitzdach der flügellosen Windmühle auf, deren Inneres allerdings restauriert ist. Denn der Müllerarbeitsplatz reiht sich in das weitläufiges liebevoll gepflegtes Freilichtmuseum Museo Agrícola El Patio ein. Früher war es wohl einmal ein Herrensitz, heute stellt es den ländlichen Alltag dar. Werkzeuge, Fotos, Tiere, Pflanzen – unter anderem das großwüchsige Natternkopfgewächs, dazu eine Bodega mit lohnenswerter Weinauswahl. Mehr lesen →
Bin offline
22. Dezember 2011

Lanzarote: Die nördliche Route

– Dritter Tag –
Verläßt man Puerto del Carmen nach Norden, so fährt man am besten auf die Autobahnen LZ-2 und dann LZ-1. Man umgeht so die Inselhauptstadt Arecife. Beim Hinweisschild für den Ort Mala verlassen wir die Autobahn, fahren nach einigen Kreiseln durch das Dorf (), wo sich links und rechts der Straße riesige Felder von Feigenakteen ausbreiten. Denn von Mala bis Tahiche erstreckt sich das Koschinillezentrum, dort wurde und wird auch heute noch der natürliche rote Farbstoff aus den Koschinilleläusen gewonnen. Mehr lesen →
21. Dezember 2011

Lanzarote: Die schwärzeste Seite der Insel

– Zweiter Tag –
Die schwärzeste Seite der Insel findet ihr im Zentralsüden, wie ich die Region mal nennen möchte. Es ist das Gebiet um La Geria, dessen Name europäischen Weinkennern bestimmt schon mal begegnet ist. . Der süße Malvasia-Wein gehört zu den Spezialitäten der Insel. Sind die Landflächen kultiviert, dann werden sie von Lapilli, der grobkörnigem schwarzen Vulkanasche bedeckt. Meist gedeihen die Stengel der Weinreben in etwa zwei Meter im Durchmesser breiten Kuhlen. Nach Nordosten sind sie jeweils mit halbrunden Trockenmäuerchen gegen den unablässigen Passatwind vor Austrocknung geschützt. Mehr lesen →
Flip-Flop-Zone, Im Herzen Barfuss, 1. Preis für Faulheit! :-)
18. Dezember 2011

Fuerteventura: Der Oasis Park von Fuerteventura

– Sechster Tag –
Nicht dass dieser Park Fuerteventura repräsentiert. Nein, weit gefehlt, dazu ist er viel zu grün wie sonst die ganze Insel nicht. Nicht nur Kakteen bevölkern die riesige Fläche des Oasisparks, obwohl allein die 35.000 Quadratmeter des Kaktusgartens ihn zum größten seiner Art in ganz Europa machen. Mit einer Gesamtfläche von 800.000 Quadratmetern ist der Park der größte Naturpark des kanarischen Archipels. Mehr lesen →
13. Dezember 2011

Fuerteventura: Barranco de las Peñitas

– Vierter Tag –
Wo wir gestern aufhörten fangen wir heute wieder an – nahe von Betancuria startet eine interessante Wanderung entlang eines zugegebenermaßen ausgetrockneten Stausees (wir haben Anfang Dezember) entlang des Barranco de las Peñitas. Nur sechs Kilometer südlich von Betancuria stellen wir unseren PKW an einem kleinen Parkplatz genau am Startpunkt der Wanderung ab. Dieser Punkt ist dort zu finden, wo die Oase Vega de Rio Palma endet und der Palmenbewuchs langsam spärlicher wird . Mehr lesen →
Liebe macht aus einem Haus ein Zuhause
11. Dezember 2011

Fuerteventura: Montaña Tindaya und El Cotillo

– Zweiter Tag –
Heute lernen wir, warum es gut ist – besonders auf Fuerteventura – immer ausreichend Trinkwasser dabei zu haben. Denn nicht nur die Sandfläche El Jable im Norden ist baumlos. Die quasi nicht vorhandene Vegetation zieht sich über die ganze Insel, sie ist das viele Stammurlauber faszinierende Charakteristikum Fuerteventuras. Die Folge für uns Reisende ist ungehinderte Sonnenbestrahlung (schützt euch unbedingt vor der Sonne!) und DURST. Mehr lesen →
Häng doch mal ab!
01. Dezember 2011

Dezember 2011

Das Jahr ist beinahe vorüber, was im Grunde ja schon lange klar war. Klar war auch, dass Weihnachten naht – hier in Mitteleuropa die Zeit des Schenkens. Und die Zeit der Weihnachtsfeiern: mit den Kollegen, in den Vereinen, im Sportclub … Oh ja, der Dezember ist für viele einer der stressreichsten Monate des Jahres. Wohl dem, der an die Geschenke für seine Familie schon längst gedacht hatte, der schon im Lauf des Jahres „zwischen den Zeilen“ die Wünsche seiner Lieben lesen konnte und es nun kaum erwarten kann, die leuchtenden Augen der Beschenkten beim Auspacken zu sehen.

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10. November 2011

Fuerteventura: El Jable de Corralejo

– Erster Tag –
Zum Mittagessen schaffen wir es dank Boeing oder Airbus pünktlich bis in unser All-Inklusive-Hotel, das am Rande der großen Wanderdüne El Jable de Corralejo ganz im Norden von Fuerteventura liegt. Manche sagen, diese beiden Hotels verschandeln die ansonsten völlig naturbelassene Sandfläche, die wegen der hindurchgehenden Straße eigentlich sowieso nicht mehr ursprünglich ist. Aber auch diese Straße (FV-1) wollten Naturschützer am liebsten abreißen lassen. Bei Starkwind kann es schon mal vorkommen, dass die Strecke unpassierbar wird, einfach vom Sand zugeweht. Mehr lesen →
Vielleicht verfahre ich mich mal auf dem Weg zur Arbeit – und biege ab zum Meer
01. November 2011

November 2011

Einige Leute fragen mich, ob es nicht besonders hart sei, nachdem ich Wochen und Monate am warmen Mittelmeer verbracht habe, mich wieder an den normalen Tagesablauf in Deutschland zu gewöhnen. An das kühlere Klima und an die praktischen Probleme im zivilen Alltag. Nein, kann ich da nur sagen: wenn ich von einer langen Fahrt zurückkehre habe ich jede Menge Schwung getankt, mit dem ich mich den Arbeitsaufgaben stelle. Es macht eine Riesenfreude, wieder mit Freunden und Kollegen zusammen an anderen, doch ebenso interessanten Aufgaben weiterzuarbeiten.

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01. Oktober 2011

Oktober 2011

Hallo an alle!

Das Juli- und Augustsommerwetter dieses Jahr hielten einige Mitteleuropäer für verpatzt. Ihr auch? Doch der Wettergott macht alles wieder gut. Im September bekamen wir noch Tage mit Sommerqualität und diese sonnigen Zeiten sollen noch bis Mitte Oktober fortdauern. Warum nicht, wir sind bereit uns darauf zu freuen!

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Ein weiterer schöner Tag im Paradies
04. Juli 2011

Kythira: Der Süden

Kapsali heißt der pitoreske Hafenort ganz im Süden der Insel. Sein faszinierender Strand mit dem benachbarten Fischerhafen zeigen die Rundungen, die durchaus göttlich Formen, die die schöne Aphrodite haben könnte. Ist hier die Stelle, an der die Göttin dem Meere entstieg? Manch Quelle behauptet dies, doch fragt man die Leute auf der Insel, dann kommt in deren Antworten immer gerade nur der Strand in Frage, an dem sie selbst wohnen … “

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03. Juli 2011

Kythira: Der Westen

Neben der Kargheit der Insel finden wir vor allem im Westen Schluchten, wo es Wasser gibt: bei Milopotamos fließen Bäche durch das Land, es gedeihen Pinien und Zypressen – die ganze Gegend ist ungewöhnlich grün. Der Thymian blüht und wir finden Macchiavegetation. Typisch für Kythira ist die Sperviva. Diese Strohblume mit ihren ganz kleinen gelben Blüten gibt Ihren Landschaftsaufnahmen einen schönen Farbtupfer.

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