01. November 2015

November 2015

Madeira im Regen – Grüner Edelstein im Meer …

… sang einst Udo Jürgens. Allerdings meinte er die griechische Insel Rhodos. Auf Rhodos habe ich jedoch noch nie Regen erlebt. Dafür letzte Woche umso mehr davon auf Madeira . Und so fuhren wir letzte Woche über die Insel und trällerten den Udo Jürgens Song hinter den Wischerblättern .

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01. August 2015

August 2015

Auf dem Großen Meer (Emden, Norden)

Welcher Segler träumt nicht zumindest insgeheim davon, mitten auf dem Großen Meer zu fahren? Bei einer Brise Wind, der einem stetig um die Nase weht, auf einem Boot zu sitzen, den geblähten Segeln zuzuschauen und nichts Anderes tun, als das Leben genießen?

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01. November 2012

November 2012

Willkommen in der wunderbar farbigen Jahreszeit des Windes und manchmal auch der Nässe! Wir hatten Ende Oktober schon ein wenig Schnee und eiskalte Nächte mit klirrenden Morgen beim Weg zur Arbeit. Und dennoch möchte ich sie nicht missen, unsere vier deutlich voneinander unterscheidbaren Jahreszeiten. In den exotischen Traumregionen des Südens ist es wirklich sehr schön. Doch habt ihr, falls ihr schon mal dort wart oder es auch aus dem Fernsehen kennt, in (sub-)tropischen Gebieten solch faszinierende Farben an den Pflanzen und Blüttern gesehen? Bei uns in Deutschland zeigen sich ganze Landschaften in einem leuchtend gelb-rotem Prachtkleid! Und die eingeatmete Luft ist so klar, dass man glaubt, das Leben selbst in die Lunge zu ziehen!

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Auf der Insel Fünen

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Auf Fünen entdecken wir viele Gesichter dieser drittgrößten Insel Dänemarks. Der Besucher findet un­be­grenzte Gelegen­heiten für Akti­vi­täten: Angeln, Meeres­kajak, Kanu­fahren auf einem Fluss, Galerien, inte­ressante Museen ohne Zahl, schöne Fahr­rad­strecken und Unzähliges mehr.

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Die Dänische Südsee

Infos, Fotos und Videos

Über …

Jack London mit seinen span­nenden Südsee-Aben­teuer­ge­schich­ten würde sich wundern. Denn „unsere“ Süd­see in Europa kannte er über­haupt nicht. Mir kommt es vor, als würde ihm da etwas fehlen, so wie eine Wissens­lücke. Die werden wir jetzt schließen: „Hey, Jack, schau her, denn deine Südsee war nicht komplett – ganz bestimmt nicht!“

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24. Juni 2011

Peloponnes: Mani

Im Süden extrem trocken, im Nor­den grün mit Orangen­plan­tagen, zer­klüf­tete Kü­sten und auch kilo­meter­lange Sand­strän­de – das alles findet der Rei­sen­de in der Mani. Das Ge­biet der Mani auf dem mitt­leren Fin­ger des Pelo­ponnes blieb im­mer un­ero­bert. Nie unter­warf sich ein Maniot einer fremden Macht.

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09. Juni 2011

Ithaka – Die Insel des Odysseus

Ithaka wurde bisher vom gro­ßen Tou­rismus noch nicht be­ein­flusst: Yachten er­reichen die Insel und ein paar Ruck­sack­touristen. Einige Tages­tou­risten kom­men manch­mal vom ge­gen­über­lie­gen­den Kefalonia. So blieb die Insel wenig bevölkert.

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03. Juni 2011

Kefalonia – Die Insel der Naturphänomene

Kefalonia kennt viele verschiedene Schreibweisen: Kefalonia, Kefallonia, Cephalonia, … In Griechenland sind die Schreibweisen von Orts- und Inselnamen nicht immer einheitlich und manchmal ist etwas Fantasie gefragt. Lefkáda beispielsweise heißt auch Lefkas, in alten Reiseführern fand ich für diese Insel auch den Namen Leukas.

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01. Juni 2011

Juni 2011

Ahoi vom Ankerplatz Ormos Abelike auf Meganisi!

Seit mehr als zwei Wochen sind wir nun nahe der Küste unterwegs und es ist für uns noch kaum vorstellbar, dass wir die Yacht tatsächlich zum vereinbarten Termin an der Charterbasis abgeben werden! Es ist viel zu schön: diese Freiheit auf dem Wasser zu schaukeln, immer wieder ins Meer zu springen und die neugierigen (oder eher hungrigen) Fische in diesem glasklaren Wasser zu füttern.

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Häng doch mal ab!
24. Mai 2011

Korfu – Der Süden

Der Süden der Insel ist vom Badetourismus geprägt, der vor allem von den Briten dominiert wird. Das einst hübsche Dorf Benitses ist nicht mehr zu erkennen, genau wie ganz im Süden das alte Fischerdorf Kavos. Die Griechen scheinen sich mit den Gegebenheiten und den Touristenmassen mit ihrem lauten Nachtleben arrangiert zu haben.

 

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23. Mai 2011

Korfu – Die Mitte

Cricket hinterließen die Engländer den Korfioten. Nirgends sonst in Griechenland wird diesem Sport soviel Begeisterung beigemessen, ja wenn er in anderen Landesteilen überhaupt bekannt ist. So ist nur natürlich, dass die National Cricket Mannschaft beinahe einhundert Prozent des Teams von Korfu-Stadt entspricht.

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21. Mai 2011

Korfu – Die Insel der Phäaken

Wer nach Korfu kommt, ist vom Besuch der Insel meist be­gei­stert. Es sind viel­leicht die vielen Oliven- und Zypressen­bäume, die das Bild der Insel so frucht­bar er­schei­nen läßt. Die Viel­sei­tig­keit der Land­schaft mit schroffen Klippen an den Küsten neben breiten Sand­stränden für die Badesaison, das bergige Innere mit dem Pantekrator und seinem weitem Blick bis ins albanische Land begeistern viele der hier Verweilenden.

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20. Mai 2011

Die Ionischen Inseln: Einleitung

Im Ionischen Meer, dem Teil des Mittelmeeres vor der Westküste Griechenlands, liegen Inseln, von denen die sieben größeren die Ionische Inseln genannt werden. Es sind Korfu (Kerkyra), Paxos, Lefkáda (Lefkas), Ithaka, Kefallonia, Zakynthos und Kythira.

Kythira liegt weit im Süden abseits von den anderen sechs und wird wegen ihrer abgelegenen geographischen Lage in einem späteren Abschnitt besucht. Die nördlichen sechs Inseln verbindet die gemeinsame venezianische Geschichte, sie unterscheiden sich sowohl landschaftlich als auch kulturell von den meisten anderen Regionen Griechenlands.

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15. Mai 2011

Albanien: Butrint

Die Gründung Butrints beschrieb der römische Dichter Vergil vor über 2.000 Jahren in seiner Aeneis, in der er von der Flucht des Aeneas aus dem besiegten Troja nach Italien berichtete. Aeneas, der Gründer Roms, opferte den Göttern als Dankopfer für seine gelungene Flucht an der Küste zwischen dem Festland und Korfu einen Stier, der sich jedoch schwerverwundet losriss und die Lagune Richtung Festland durchschwamm. An der Küste brach das Tier tot zusammen. Dies als Götterzeichen gedeutet gründete Aeneas an dieser Stelle den Ort Butrint, was „verwundeter Stier“ bedeutet.

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13. Mai 2011

Albanien: Einleitung

Ja, Albanien ist ein europäisches Land, wenngleich in Mitteleuropa bisher noch kaum bekannt. Wunderschöne Landschaften mit faszinierenden Bergen kennzeichnen es. Über den Gipfeln kreisen die Adler. Deshalb heißt das kleine Land auf dem Balkan in der Landesprache Shqipëria – Land der Adler (). Wunderschöne Küsten mit steilen Felsen und Stränden ziehen sich entlang der Südadria, wo sich dann weiter südlich das Ionische Meer anschließt.

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