Ankunft in Palm Springs

– 20. September –
LA, Van Nuys Airport: es ist der meist genutzte Privatflughafen der USA. Unsere kleine Cessna steht vor der Startbahn in einer Warteschlange hinter vier Flugzeugen.

Als wir endlich die Starterlaubnis erhalten, steuert Lisa das Flugzeug nach rechts auf den Startbahn und fragt mich völlig unvorbereitet, ob ich den Start übernehmen will: “Here, take the rudder!”

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Monterey und Pebble Beach

– 12. September –
Am Ende der Cannery Road wurde in einer ehemaligen Fischkonservenfabrik das Monterey Bay Aquarium gebaut. Rund 600 Tierarten locken etwa 2 Millionen Besucher pro Jahr hierher. Allein die Quallensammlung und ihre Präsentation dürfte weltweit einzigartig sein. Weitere Stars sind natürlich die Seeotter und der “Streichelzoo”. Hier kann man vom Beckenrand aus Rochen streicheln. Sie haben eine unglaublich weiche und angenehm anzufassende Haut. Dem Rochen schien es auch zu gefallen. Jedenfalls schwamm er immer wieder unter meiner Hand vorrüber.

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Von Red Bluff ins Napa Valley

– 8./9. September –
Heute passieren wir die weiten Ebenen des nördlichen Central Valleys, das große Tal inmitten Kaliforniens. Seine Flächen ziehen sich üsber 600 Kilometer durch den Bundesstaat: es ist der Fruchtgarten Amerikas, die landwirtschaftlichen Produkte sind in den ganzen USA beliebt und werden auch ins Ausland exportiert. Walnüsse sind eines der weltweit bekanntesten Agrarprodukte aus Kalifornien. Doch wer kennt nicht auch die Mandeln, Pflaumen, Sultaninen in meist getrockneter Form?

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Mission District und Haight-Ashbury

– 2. September –
Claudia wollte unbedingt die bekannten Murales, die Wandmalereien, im Mission District von San Francisco sehen. Es ist eines der größeren Viertel der Stadt. Der Taxifahrer kannte sich nicht so gut aus und setzte uns deshalb nicht gerade zentral ab. So kam es, dass wir einen ersten längeren Spaziergang machten, bevor wir in der Clarion Alley auf die ersten dieser Wandbilder stießen.

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Good Morning, San Francisco!

– 30./31. August –
Am 30.August landet unsere Maschine auf dem Flughafen von San Francisco. Die Einreiseformalitäten absolvieren wir erstaunlich schnell: eine Esta-Bescheinigung besitzen wir noch von unserer letzten USA-Reise an die Golfküste vor ein-einhalb Jahren. Sie hat eine Gültigkeit von drei Jahren. Am Flughafen füllen wir zuerst Einreiseinformationen aus (wo ist erste Unterkunft, Zweck der Reise etc.). Dies geschieht an elektronischen Terminals, von denen ausreichend bereit stehen. Die Fragen sind einfach zu beantworten. Danach geht es zur Personenkontrolle mit Daumenabdruck etc. an einen Schalter. Der Beamte ist erstaunlich freundlich zu uns; in Miami wurden wir dagegen immer sehr kühl und distanziert “begrüßt”. Die sich anschließenden Zollformalitäten beschränken sich auf die knappe Frage nach verzollbaren Gegenständen und nach Lebensmitteln, die man in die USA grundsätzlich nicht einführen darf. Und schon sitzen wir im Taxi mit Ziel Club Quarters Hotel im Financial District.

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