Gran Canaria: Museum, Baden, Agüimes

– Zwölfter bis vierzehnter Tag –
Kirchenfront mit zwei Kirchtürmen
In Agüimes
Riesigen Schrittes geht es weiter. Am zwölften Tag besuchte ich das Museum Mundo Aborigen an der GC60 (). Es liegt an der selben Straße, die wir gestern schon befuhren. Jedoch waren die Licht- und Sonnenverhältnisse nicht optimal. Genau aus diesem Grunde planen wir normalerweise ein paar Tage mehr für die Dreharbeiten ein und dieses Vorgehen hat sich bewährt. Sage einer was er will – nur bei guten Lichtverhältnissen lassen sich landschafts-fotografisch mitreißende Ergebnisse erzielen.

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Gran Canaria: Die Küste westlich von Meloneras

– Zehnter Tag –
Karibikblaue Bucht mit Strand und vielen Liegen
Künstlich angelegter “Karibikstrand”: der Amadores-Beach nahe Puerto Rico
Lasst uns heute ergründen, warum der Süden der Insel so beliebt und touristenbevölkert ist. Wir erkunden den Küstenstreifen westlich von Maspalomas. Bis Puerto de Mogán läuft die Autobahn parallel zur Küste. Dieser Ort soll auch das Ziel sein. – Ob wir es schaffen hängt davon ab, wie lange wir uns unterwegs aufhalten.

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Gran Canaria: Umzug zu den Dünen

– Achter Tag –
Die Dünen von Maspalomas
An diesem Tag ziehen wir vom Norden Gran Canarias in den touristischen Süden um. Bei unserer Abfahrt meint die Sonne es gut, sie scheint schon am Morgen. Bis heute habe ich die Filmaufnahmen in den angrenzenden Bananenplantagen täglich verschoben, weil die Lichtverhältnisse zumindest am Morgen bei unseren Aufbrüchen fast nie brilliant waren. Heut meint es das Fotografenschicksal gut mit uns und die Aufnahmen zwischen den prallen Stauden gelingen.

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Gran Canaria: Im Barranco de Agaete und Puerto de las Nieves

– Siebenter Tag –
Panoramablick hinein in ein Tal mit hoch aufragenden grünen Bergwänden
Eingebettet zwischen fjordartigen Bergschluchten präsentiert sich der Barranco de Agaete grün und erinnert uns an Südsee-Bilder, die wir bisher freilich nur aus Bildbänden und Filmen kennen.
Gegen zehn Uhr gelangen wir in den Ort Agaete an der nordwestlichen Ecke der Insel (sofern man die Insel als eckig betrachtet ). Von hier aus gibt es mindestens zwei Richtungen, deren Ziel lohnend erscheint: hinein in den Barranco El Valle oder zum Hafen von Agaete, der sich Puerto de las Nieves nennt. Der Hafen liegt Richtung Westen, also wird die Sonne heute Abend von dort aus gut sichtbar ins Meer “fallen”. Diesen verheißungsvolen Anblick heben wir uns also auf und folgen dem Wegweiser in den Barranco.

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Gran Canaria: Las Palmas

– Sechster Tag –
Steinküste mit bunten Fischerboten am Land
Nennen die Canarios den Namen ihrer Inselhauptstadt, dann klingt er wie eine der Nachbarinseln: La Palma. Denn eine Eigenheit des Dialekts auf Gran Canaria ist das Weglassen der letzten Buchstaben, vornehmlich das ’s‘.

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Gran Canaria: Das bergige Innere

– Fünfter Tag –
Blick auf den Roque Nublo im Abendlicht.
Als wir am Morgen den Frühstücksraum verlassen, erwartet uns ein wundervoll blauer Himmel. Heute ist der richtige Tag für die bergige Inselmitte!

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Gran Canaria: Terror? – Nein: Terór!

– Vierter Tag –
Auf dem nördlichen Teil Gran Canarias verspricht ein Ort den besonderen Flair, er ist noch einer der ursprünglichsten Orte auf der Insel. Diese Stadt trägt den Namen Terór (). Achtet auf den kleinen Unterschied in der Mitte des Wortes – dort steht nur ein einzelnes “r”! Also, nicht verwechseln . Diese Stadt werden wir heute besuchen, außerdem plane ich auch die Landschaft und Natur in der Gegend um den Ort zu besuchen.

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Gran Canaria: Wanderung im Krater des Bandama und Die Vier Tore

– Dritter Tag –
Die Wolken in Richtung Inselinneres waren dicht und dunkel (Aussichtspunkt hinter Firgas)
Pläne sind manchmal dazu da, über den Haufen geworfen zu werden. Unser Plan für heute war das bergige Inselzentrum, der mit fast 2.000 Metern höchste Gipfel Vulkan Pico de las Nieves und der Roque Nublo, der “Wolkenfels” und auch der heilige Berg Bentayga. Unternehmungslustig verließen wir gegen 9:00 Uhr die Hazienda und fuhren über Firgas in Richtung Inselmitte. Hinter Firgas werden die Straßen gewundener und am Hinweisschild für einen Aussichtspunkt (“Mirador”) folgen wir diesem in Erwartung einer fantastischen Aussicht. Tatsächlich bietet sich vom großen Parkplatz mit den Restaurants wirklich ein weiter Blick bis nach Las Palmas und das Meer. Wäre heute der Himmel nur nicht so gleichmäßig bedeckt . Wir entscheiden uns kurzerhand für ein ganz anderes Tagesziel, fahren zurück und noch etwas weiter vorbei an Las Palmas bis zum Krater des Bandama ().

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Gran Canaria: Firgas, Blütenkäse und Kaminfeuer

– Zweiter Tag –
Vier alte Männer sitzen im Freien auf Bäken
Typisch in warmen Ländern: man trifft sich auf den Straßen und Plätzen
Heute starten wir mit dem Nordwestzipfel der Insel, den wir nicht via die Autobahn im Norden, sondern über die Bergstraßen erreichen wollen. Auf dem Wege streifen wir den Ort Firgas , in dem das Firgas-Mineralwasser aus der Erde sprudelt. Es wird in den Supermärkten und Hotels der gesamten Insel angeboten. Es ist normales Tafelwasser und plätschert in Kaskaden den Paseo de Gran Canaria hinunter, ein Bergweg mitten im Dorf, der mit aufwändigen Fliesenarbeiten flankiert wurde. Als wir ankommen, plätschert jedoch nichts, das Wasser läßt sich also anscheinend abstellen oder umleiten. Oder das Wasser hat heute zum Sonntag Vormittag einfach nur frei . Die berühmten Fliesen flankieren das künstliche und trockene Bachbett dennoch, ein paar alte Männer sitzen auf der Bank und beobachten uns (und wir sie ;-).

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Gran Canaria: Anreise

– Erster Tag –
Gran Canaria wird nach Fuerteventura und Lanzarote unsere dritte Insel für die Dreharbeiten zum neuen Film Entlang der Kanarischen Küsten. Reisezeit ist Mitte November. Gerade wenn es in Deutschland kalt zu werden droht, erweisen sich für viele Europäer die Kanaren als schöne Urlaubsdestination – insbesondere für Rentner.

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