Im buddhistischen Kloster Brahma Vihara Arama
Lovina wurde erst spät von den Touristen entdeckt:
1970 erbaute der letzte Raja von Buleleng das erste Hotel am sieben Kilometer langen Strand von Lovina, der sich über mehrere Ortschaften erstreckt: von Pemaron über Kalibukbuk bis Temukus.
Mädchen in Munduk – natürlich mit Handy, das sie festhält wie ein Baby 🙂
Unser fast schon persönlicher Fahrer der letzten Tage, Ebin, fährt nicht in den nördlichen Teil Balis, wohin uns unsere Neugier jetzt zieht.
Und so lernen wir Mario kennen.
Kecak-Tanzaufführung im ARMA
Wenn ich in diesem Kapitel von Ubud spreche, dann meine ich nicht nur die unmittelbare Stadt Ubud, sondern auch die nahe Ubud gelegenen Ausflugsziele.
Die Stadt hat für sich bereits sehr viel zu bieten, zuammen mit dem Umland könnte man hier Wochen verbringen.
Vor allem dann, wenn man an Kultur und Geschichte interessiert ist.
Die Natur um Ubud herum mit seinen terrassierten Reisfelder und die vielen Dschungelwäder sind sowieso jeden Aufenthalt wert!
Sonnenaufgang von unserem Bambusbalkon
Auf Bali erzählte mir einer unserer Fahrer, dass die nahgelegene Insel Nusa Penida quasi auch Bali ist, weil dort ebenfalls Balinesen leben und der Hauptteil der Bevölkerung wie auf Bali auch eben den hinduistischem Glauben zelebriert.
Ebin, Njoman, Thomas und Claudia unterwegs beim Goa Rang Reng Wasserfall
Es sollte eine Bali-Rundreise werden.
Deswegen wechselten wir unsere Unterkunft in diesem Reisemonat insgesamt zwölf Mal, wir planten jeweils meist drei Nächte zu übernachten, bevor wir weiterzogen.
Silver-Honeymoon in den Tropen – Bali 2026
Jedesmal, wenn wir in den Tropen sind (es passiert nicht zu häufig), dann frage ich mich angesichts des üppigen Pflanzenwuchses und mit den fremdartigen, exotischen Vorgelrufen aus dem Urwalde: ist es ein Traum? – Ist es ein Märchen?
Oder ist es ein “Traummärchen”?
Für eine größere Ansicht bitte auf das Bild klickenFilm-Dokumentation (Phu Quoc, Con Dao, Mekong, Saigon, Mui Né, Hochland von Da Lat, Hoi An, Sapa, Hanoi, Ninh Binh, Halong)
Zweiteilige Dokumentation aus der Reihe «Küsten Inseln und Meer»
Wie ist es, auf eigene Faust dieses faszinierende Land Südostasiens zu bereisen?
Mit Rucksack und Kamera ausgerüstet nehmen wir euch hautnah mit nach Südostasien, auf die Reise entlang der Küstenlinie Vietnams.
Es geht los auf der Tropeninsel Phu Quoc im Golf von Thailand. Von da zurück ans Festland und hinein in die vielverzweigten Arme und Verästelungen des gewaltigen Mekongdeltas.
Nach dem Trubel in Ho Chi Minh Stadt, im Herzen vieler Einwohner noch immer Saigon, fliegen wir auf den einhundert Kilometer weit im Meer gelegenen Con Dao Archipel, wo wir Ruhe finden und Südseeträume wahr werden.
So geht es weiter nordwärts durch völlig unterschiedliche Orte an der Küste bis zur quirligen Hauptstadt Hanoi. Von da in die Bergregionen nahe der chinesischen Grenze. Wir besuchen das Gebiet um Ninh Binh, wo die Landbevölkerung nur selten Touristen zu Gesicht bekommt.
Schließlich führt uns die Reise auf einer Dschunke durch das atemberaubende Wasser-und Landschaftsgebiet der Halongbucht im weitläufigen Golf von Tonkin.
Für eine größere Ansicht bitte auf das Bild klickenFilm-Dokumentation (Phu Quoc, Con Dao, Mekong, Saigon, Mui Né, Hochland von Da Lat, Hoi An, Sapa, Hanoi, Ninh Binh, Halong)
Zweiteilige Dokumentation aus der Reihe «Küsten Inseln und Meer»
Wie ist es, auf eigene Faust dieses faszinierende Land Südostasiens zu bereisen?
Mit Rucksack und Kamera ausgerüstet nehmen wir euch hautnah mit nach Südostasien, auf die Reise entlang der Küstenlinie Vietnams.
Es geht los auf der Tropeninsel Phu Quoc im Golf von Thailand. Von da zurück ans Festland und hinein in die vielverzweigten Arme und Verästelungen des gewaltigen Mekongdeltas.
Nach dem Trubel in Ho Chi Minh Stadt, im Herzen vieler Einwohner noch immer Saigon, fliegen wir auf den einhundert Kilometer weit im Meer gelegenen Con Dao Archipel, wo wir Ruhe finden und Südseeträume wahr werden.
So geht es weiter nordwärts durch völlig unterschiedliche Orte an der Küste bis zur quirligen Hauptstadt Hanoi. Von da in die Bergregionen nahe der chinesischen Grenze. Wir besuchen das Gebiet um Ninh Binh, wo die Landbevölkerung nur selten Touristen zu Gesicht bekommt.
Schließlich führt uns die Reise auf einer Dschunke durch das atemberaubende Wasser-und Landschaftsgebiet der Halongbucht im weitläufigen Golf von Tonkin.
Eintauchen in Fernwehträume.
Südostasien lockt mit der Exotic der Andamanensee.
Die besten Bilder der thailändischen Westküste,
kombiniert mit Musik zum Träumen.
Ohne Kommentare.
Thailand weckte schon die Träume vieler, die in den Siebzigern „on the road“ waren, angezogen und verzaubert von Thailand’s Way of life und von den friedvollen Tagen zwischen Strand und Urwald. Schon damals lockten die Küsten, die das inzwischen legendäre Phuket umrunden.
Seitdem verliebten sich Tausende, nein Millionen Urlauber weltweit in diese Insel.
Mehr als vierzig Jahre nach den Rucksackreisenden, die Thailand zum Reiseziel entwickelten, behält das Land immer noch seine fesselnde Kraft. Und das, obwohl sich die meistbesuchten Gegenden wie Ko Phi Phi und große Teile Phang Na Bucht wirklich merklich verändert haben.
Ein weiteres Paradies Thailands findet ihr im Nordwesten. Es ist das Gebiet rund um Khao Lak, das von der nur 65 Kilometer entfernten Insel Phuket problemlos mit Bussen erreicht werden kann. Was erwartet Euch dort: endlose, flach abfallende Strände, eine beeindruckende Auswahl an Restaurants und Futterbuden entlang der Hauptstraße.
Letzten Monat saß ich die ganze Zeit am Schneidetisch. Vietnam ist angesagt: es entsteht der Film zu unserer Rucksackreise vom letzten Jahr.
Ein weitgereister Freund erzählte mir unmittelbar vor unserer Vietnamreise im letzten Jahr von seinen Erfahrungen in diesem Land. Dabei leuchteten seine Augen die ganze Zeit und er kam zu dem Schluss: ‚Vietnam ist mein neues Lieblingsreiseland.‘
Laut Bibel sollten im Paradiese Äpfel hängen. Die wachsen in unserem neuen Paradies nicht. Doch würdet ihr euren Fuß auf diese Insel setzen, dann wäre euch das ganz bestimmt ebenso völlig Wurscht wie uns. So muss das Paradies aussehen, darüber sind sich die Besucher von Koh Bulon einig.
Insel Koh Surin, nah der Grenze zu Myanmar
Blau, Türkis, leuchtend grün – die Tropen haben uns wieder .
Im Februar starteten wir unsere Reise entlang der thailändischen Küste in der Andamanensee.
Das ist die Ostseite des schmalen, langgezogenen Südens vom Königreich Thailand.
Zur Westseite öffnet sich der Golf von Thailand, der manchmal auch Golf von Siam genannt wird.
Doch diesen besuchten wir während dieser Reise nicht. Die thailändische Andamanensee bietet mit ihren neunhundert Kilometern Länge und unzähligen Inseln genügend Ziele, um abwechlungsreich ein paar Wochen auszuruhen (Monate wären natürlich noch schöner ).
Vietnam ist ein Land, in dem die Einwohner offen und neugierig auf Reisende reagieren. Ein Lächeln bekommt sowieso jeder geschenkt, denn schließlich sind wir in Südostasien.
Komplexere Kommunikation gestaltet sich mitunter schwierig. Oft verstehen die Menschen kein Englisch und ganz ehrlich: wer von uns spricht oder versteht vietnamesisch? Dennoch ist es einfach, mit den viel lachenden Vietnamesen in eine “Sympathie-Kommunikation” zu fallen: ein Blick – ein Lächeln – erwidertes Lächeln – eine Geste ‘komm her’ oder ‘Du hast eine Kamera, fotografier‘ mich’.
Das Gebiet um Ninh Bình, gelegen etwa einhundert Kilometer südlich der Landeshauptstadt Hanoi, besitzt eine großartige Umgebung. Denn dort liegen echte Naturhighlights, wie die trockene Halong Bucht. Das ist die Kegel-Karstlandschaft des Nationalpark Cuong. Zwischen diesen plötzlich steil aus der Ebene aufsteigenen Felsenbergen liegen die grünsten Reisfelder, die man sich nur vorstellen kann.
Der Stadtkern von Hội An bildet einen der markantesten Plätze nah dem China Beach, wie die amerikanischen GI’s den langen Strand um Đà Nẵng bis Hội An nannten. Einzigartig die vielen historischen Gebäude, geprägt von Stilelementen aus großen Teilen des ostasiatischen Raumes: chinesisch, japanisch, vietnamesisch.
Ich war wirklich erschlagen von der großen Anzahl Menschen in den Straßen Saigons, vom (Moped-)Verkehr auf den über und über belebten Straßen der Stadt. Die Gebäude erinnern an europäische Standards. Die modernen sowieso als auch die älteren aus der Zeit, als die französische Kolonialmacht das alte Indochina beherrschte und einen Großteil der Architektur gestaltete.
Eines sage ich vorneweg: ja es ist wahr – Vietnam hinterließ eine unauslöschliche Spur in unseren Herzen. Das hat zweifellos auch viel mit dem Besuch im Mekongdelta zu tun.